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Texte zum Lesen | ||||||||||||||||
| Gisela home > 9 weitere Geschichten > Pfiffi, das kleine Murmeltier | ||||||||||||||||
Pfiffi, das kleine MurmeltierWart ihr schon einmal in den Bergen, weit oben, da wo die Baumgrenze ist? Die Bäume werden immer kleiner, sie stehen in Grüppchen oder einzeln. Im Frühsommer gibt es eine Fülle kräftig leuchtender Blumen, tiefblaue Enziane, rot-rosa Felsennelken, grossblütige Anemonen und viele andere mehr. Im Sommer und Herbst blühen die dunkelroten Alpenrosen. Die wachsen am liebsten auf den grossen Steinfeldern, die zwischen den Bergwiesen liegen. Diese Steinfelder sind spärlich bewachsen, da ein Grasbüschel, dort ein Blumenpolster.Hier leben die Murmeltiere. Sobald man in die Nähe einer solchen Murmeltierkolonie kommt, hört man einen scharfen Pfiff, und wenn man Glück hat und flink genug ist, kann man den langen, buschigen Schwanz eines Murmeltiers in einem Loch verschwinden sehen. Die scharfen Pfiffe stossen die Wächter, die um das kleine Dorf aufgestellt sind aus, um die Bewohner zu warnen, sobald sie eine Gefahr spüren oder gar sehen. Dort oben, in so einem Steinfeld, lebte Pfiffi, ein Murmeltuerjunge. Er war mit seinen zwei Jahren so gross wie seine Mutter, aber wirklich erwachsen sind Murmeltiere erst mit drei Jahren. Pfiffi hatte einen breiten Kopf, kleine, runde Ohren und grosse, dunkle Augen. Der Tagesplan der Murmeltiere ist streng geregelt: Die ersten Sonnenstrahlen am Morgen wecken die Tiere auf. Zuerst kommen die Mutigsten aus dem Bau, zuletzt die Langschläfer, die sich nicht von ihren Grasbetten in den langen, unterirdischen Gängen trennen können. Aber schliesslich sind alle Tiere im Freien. Sie sonnen sich ausgiebig, machen ihre Toilette ebenso ausgiebig und frühstücken dann noch ausgiebiger, wohl zwei Stunden lang. Sie suchen sich Gras, Blättlein und Wurzeln, sind fröhlich, friedlich und vergnügt. Pfiffi war sicher nicht unter den Langschläfern. Er war immer einer der Ersten, die in der Frühe am Bauausgang erschienen. Er nahm sich nie die Zeit sich so lange zu sonnen, wie die anderen. Seine Toilette machte er in wenigen Minuten, aber sein Frühstück war so ausgiebig, wie das der anderen. Ja, er fand oft die saftigsten Blättlein und nagte an den würzigsten Wurzeln. So war es nicht erstaunlich, dass Pfiffis Bäuchlein rund und wohlgepolstert war und sein Schwanz stark und kräftig. Da Pfiffi so gross und stark, auch aufgeweckt war, durfte er früher, als andere Jungtiere bei einem älteren, erfahrenen Wächter lernen. Es machte ihm Riesenspass einen schrillen Pfiff auszustossen und zu sehen, wie Mama, Papa, die Geschwister, Onkel und Tanten im Nu in einem der vielen Baueingänge verschwanden. Ja, es kam vor, dass Pfiffi laut und kräftig pfiff, ohne dass irgend eine Gefahr im Anzug war. Natürlich wurde er deshalb gerügt. Die Familie zu beunruhugen, ohne jeden Grund, war ein schlechter Scherz. Pfiffi durfte eine Zeitlang nicht mehr bei seinem Lehrer arbeiten. Das machte Pfiffi keinen grossen Kummer. Er hatte schon viel gelernt, vorallem zu pfeifen. Er wusste, dass der Fuchs und der Adler die grössten Feinde der Murmeltiere sind. Er war sehr zufrieden wieder frei zu sein und auf seinen kurzen, stämmigen Beinen dahin laufen zu können, wohin er wollte. So lief er einmal, seinen langen, buschigen Schwanz nach sich ziehend, bis zur Grenze der Kolonie, noch weiter, noch weiter, bis zu einer kleinen Gruppe von mageren Tannen. Dort stellte er sich auf seine Hinterbeine, stützte sich auf seinen Schwanz und sah sich um. Es war Frühsommer, die Sonne schien und wärmte. Die Luft war klar und mild. Die Insekten schwirrten und flogen von Blume zu Blume. Ein wunderschöner, friedlicher Tag. Unter den Tannen sah Pfiffi einen kleinen Hasen hoppeln. Der suchte sich Blättlein und saftiges Gras zum Fressen. Pfiffi wollte eben mit dem Häschen eine Unterhaltung beginnen, als er ganz nahe einen rot-braunen, jungen Fuchs daher schleichen sah. Pfiffi hatte kein Wächteramt mehr, aber er spitzte doch schon seine Lippen zu einem kräftigen Warnruf. Doch der Fuchs hob warnend die rechte Vorderpfote, schüttelte den Kopf, und unser Pfiffi vergass zu pfeifen. Nein, er vergass es nicht, er wollte einfach nicht pfeifen. Er wollte sehen, was geschieht, wenn man etwas Unerlaubtes, etwas Gefährliches macht, wenn man sich ganz gross und unabhängig fühlt und benimmt. "Gut, lieber Pfiffi, du hast mich nicht verraten," sagte das Füchslein. "So einen Freundschaftsdienst werde ich dir nicht vergessen. Wenn du willst, werden wir Freunde." Pfiffi war stolz und glücklich. Er war sicherlich das erste und einzige Murmeltier, das einen Fuchs zum Freund hatte, einen Fuchs, der doch der grösste Feind der Murmeltiere ist. Ja, Pfiffi fühlte sich stark und stolz. Aber dann hatte er doch ein schlechtes Gewissen. War es seine Schuld, wenn der Fuchs nun in die Murmeltierkolonie einbrach, sich ein Tierchen holte, das ruhig graste, weil Pfiffi nicht gewarnt hatte? Nein, das sollte nicht geschehen! "Lieber Freund Fuchs", sagte der Murmeltier-Junge, "schau mal - dort!" und Pfiffi zeigte auf einen Stein. Pfiffi hatte nämlich gesehen, wie sich das Häslein, als es den Fuchs so nahe sah, hinter diesem Stein in die lockere Erde gegraben hatte. Nur seine Ohren waren noch ein bisschen zu sehen. Die zitterten vor Angst. Das rot-braune Füchslein grinste: "tausend Dank, mein kleiner Freund", sagte es, schnapptre nach den zitternden Ohren, zog das arme Häschen aus seinem Versteck und schleifte es über Wurzeln, Steine, Gras irgendeinem Ort zu, an dem er das arme Tierlein fressen wollte. Pfiffi war es nicht wohl zu Mute, oh, nein! "Aber," sagte er sich, "ich habe doch keinem von meiner Familie geschadet. Armes, kleines Häschen! Aber uns Murmeltieren ist doch gar nichts passiert!" Ein paar Tage später durfte Pfiffi wieder auf einem Wachposten stehen. Es war ein schöner Sonnentag, und Pfiffi war so recht von Herzen froh. Er sah dem Treiben seiner grossen Murmeltierfamilie zu, hatte Freude ein paar bunte Schmetterlinge zu beobachten. Dann sah er ein kleines Loch in der Erde. Das Loch war viel kleiner, als ein Eingang zum Murmeltierbau. Ein rosa Näschen schaute aus dem kleinen Loch, ein graues Schnäutzchen, ein ganzes Feldmäuslein kletterte hervor. Das Mäuslein richtete sich auf, putzte sich mit den Vorderpfoten über Kopf, Ohren und Augen und war so niedlich anzusehn. Da sah Pfiffi plötzlich einen grossen Schatten, der sich rasch auf das Mäuslein zubewegte. Pfiffi hatte von seinem Lehrer gelernt, was so ein Schatten bedeutet: einen Adler! Er spitzte schon seine Lippen zu einem Pfiff, als er aufschaute und einen noch jungen, ungeschickten Adler sah, der so gar keine Angst einflösste. Warum also pfeifen? Dem tollpstschigen Adler gelang es endlich doch die Maus mit seinen Klauen zu greifen. Bevor er mit seiner Beute in den Himmel hochflog, sagte er: "Hab Dank, dass du nicht gewarnt hast. Du hast ja gesehen, ich bin noch sehr jung und muss erst lernen Beute recht zu jagen. Du hast mir geholfen, das Mäuslein zu greifen. Hab Dank! Wir wollen Freunde bleiben!" Pfiffi war so stolz, so stolz! Er war ein Murmeltier-Junge, der einen Fuchs und einen Adler zum Freund hatte. Wo gab es das ein zweites Mal auf der weiten Welt? Auf seinen Streifzügen begegnete Pfiffi von Zeit zu Zeit dem kleinen Fuchs oder dem jungen Adler. Sie winkten sich zu, aber eine echte Freundschaft war das doch nicht. Dann kam der Herbst. Mama hatte grosse Mühe, ihren so unabhängigen Pfiffi-Jungen zu finden. Sie musste ihm doch erklären, was Murmeltiere im Winter machen: Sie klettern in ihren Bau, verschliessen alle Ausgänge gut, kuscheln sich in ihre trockenen Grasbetten und schlafen den ganzen Winter über, so lange, bis der Schnee unter den ersten Sonnenstrahlen schmilzt, und Gras und Blättlein zu wachsen beginnen. Dann erst wachen die Murmeltiere wieder auf, und das Sommerleben beginnt von neuem. Pfiffi hatte das alles vom letzten Jahr her vergessen. "Aber war ess ich dann, wenn ich so lange im Bau eingesperrt bin?" "Du hast so ein schönes, rundes, fettes Bäuchlein, von dem wirst du zehren, lieber Junge. Wir alle machen das so. Nicht wahr, meine Kinder?" Und Pfiffis Geschwister antworteten im Chor: "Ja, Mama!" Pfiffi aber dachte:"Ich bin kein gewöhnliches Murmeltier, ich habe den Fuchs und den Adler zum Freund, die schlafen auch nicht den ganzen Winter über. So dumm wie meine Geschwister bin ich nicht. Ich bin gross und stark und mutig! Ich will den Schnee sehen, den Wintersturm heulen hören und will nicht schlafen, langweilig und feige schlafen! Nein, ich nicht!" Bald danach, im Oktober, verschwanden, eins nach dem andern, die Murmeltiere in ihrem unterirdischen Bau. Pfiffi sah, wie seine Geschwister brav der Mama folgten und in den Bau kletterten. Die Mama sah sich noch suchend um, bevor sie in den Bau kroch. Wo war ihr grosser Sohn, Pfiffi? Nun, der versteckte sich hinter der kleinen Tannengruppe, unter der er im Sommer seinen Freund, den Fuchs kennengelernt hatte. Er freute sich seines Mutes und war begierig den Winter zu erleben. Er wusste, dass jetzt die Aus- und Eingänge des grossen Baus verschlossen wurden. Er würde sich einen eigenen Bau graben, er brauchte die Andern nicht! An der Stelle, an der sich das arme Häschen, um sich vor dem Fuchs zu verstecken, eingebuddelt hatte, war der Boden locker. Pfiffi konnte sich dort eingraben. Einen richtigen Bau brauchte er nicht, das dachte er jedenfalls. Er wollte ja nicht lange schlafen, nur die Nacht über und morgen früh aufwachen, um den Winter zu sehen. In der Nacht schneite es wirklich. Eine dichte, weisse Schneeschicht bedeckte das Steinfeld, unter dem der grosse Murmeltierbau lag. Der Schnee lag auf den Wiesen ringsum, auch auf dem kleinen Erdhügel, unter dem Pfiffi lag. Pfiffi richtete sich nach einem kurzen, gesunden Schlaf auf, schüttelte die Erde ab und sah all die Pracht: überall weisser, glitzernder Schnee! war das schön und neu! Pfiffi vergass seine Toilette zu machen, wie sich das doch am Morgen gehörte. Er setzte sich auf die Hinterbeine und seinen runden Popo, schlittelte den Abhang hinter den Tannen hinunter und konnte geschickt mit seinem kräftigen Schwanz lenken. Hei! war das eine Lust! Noch einmal, noch einmal und noch einmal. Aber Pfiffi, dein Frühstück! Keine Sorge! Die Schneedecke war noch nicht dick. Unter dem Schnee gab es Gräslein und Blättlein und saftige Wurzeln zu knabbern. Pfiffi war glücklich und wieder so stolz: er war ein Murmeltier-Junge, der einen Fuchs und einen Adler zum Freund hatte, und der im Winter nicht schlief, sondern den weissen Schnee sah und den Wintersturm heulen hörte. Aber ein bisschen langweilig und traurig ist es doch, immer alleine zu schlitteln, immer alleine im Schnee zu spielen. "Ich suche meinen Freund, den Fuchs. Er soll mein Spielkamerad sein!" sagte sich Pfiffi. Er suchte und suchte und rief und rief nach seinem Fuchs-Freund. Endlich, die Sonne war eben untergegangen, sah er den rot-braunen Fuchs anschleichen. Er war kein Füchslein mehr, sondern ein ausgewachsener Fuchs. "Was schreist du denn so, du dummes Murmeltier! Du verjagst mir ja meine Beute! Es ist kalt, ich habe Hunger." "Aber Fuchs, du bist doch mein Freund. Willst du nicht mit mir im Schnee spielen?" sagte Pfiffi ganz schüchtern. "Freund, Freund, das war im Sommer, als ich jung und dumm war, und als es im Überfluss zu fressen gab. Jetzt ist Winter, im Winter kenne ich keine Freundschaft, im Winter muss ich überleben, und als letzten Freundesdienst sage ich dir: lauf mir nie mehr über den Weg, sonst fress ich dich mit Haut und Haar, mein kleiner, dummer Freund!" Eigentlich wollte Pfiffi noch Wurzeln suchen, noch zu Abend essen. Aber der Hunger war ihm vergangen. Es gab keinen Fuchs-Freund mehr. An so etwas Trauriges hatte Pfiffi nie gedacht. Freundschaft war Freundschaft. Oder doch nicht immer? Traurig kroch Pfiffi in sein kaltes Erdbett unter den kleinen Tannen. Am nächsten Morgen schien wieder die Sonne, der Schnee glitzerte, und Pfiffi schlittelte lustig den Abhang hinter den Tannen hinunter. Er war vergnügt, aber nicht mehr so vergnügt wie gestern. Er hatte Blättlein und Gras unter der Schneedecke gefunden und mit Freude geknabbert, aber mit weniger Freude als gestern. Heute wollte er seinen Freund, den Adler, aufsuchen. Pfiffi suchte und suchte und rief und rief nach seinem Adler-Freund. Endlich fand er ihn. Das Adlerbaby war ein mächtiger Adler geworden. Er schrie Pfiffi aus der Luft böse zu: "verschwinde, verschwinde rasch, du kleines, dummes Mrumeltier. Was sagst du? Freund? Im Winter kenne ich keine Freunde, im Winter kenne ich nur mich. Ich muss überleben in den Bergen. Pass auf! das nächste Mal, wenn du mir über den Weg läufst, fresse ich dich auf, mit Haut und Haar!" Armer Pfiffi! Es gab keinen Fuchs-Freund mehr, keinen Adler-Freund. Alleine, ganz alleine sollte der arme Pfippi bleiben. Was tun? Alleine im grossen Schneefeld, ein ganz gewöhnliches Murmeltier und ohne mächtige Freunde? Er war so traurig, der Murmeltier-Junge. Da huschte ein kleiner Hase über den Schnee, scharrte ein bisschen, suchte ein bisschen und fand einen gefrorenen Grasbüschel. Er begann zu knabbern und zu fressen. "Darf ich mit dir essen? Das nächste Mal gebe ich dir von den Blättern und Wurzeln, die ich finde. So können wir Freunde sein, die zusammen frühstücken," schlug Pfiffi vor. Das Häschen sah auf. "Armer, dummer Pfiffi. Erinnerst du dich nicht mehr an meinen Bruder? Du hast ihn an den bösen Fuchs verraten, und der hat ihn gefressen. Wie soll ich dein Freund sein? Du hast die Schuld am Tod meines kleinen Bruders. Geh! ich will dich nie mehr sehen!" Ja, Pfiffi erinnerte sich gut an den Tag, an dem der Fuchs sein Freund wurde. Sein Freund? Nein! Nie würde der Fuchs ein wahrer Freund, nie würde der Adler ein wahrer Freund eines Murmeltiers werden. Und das kleine Häschen, den Bruder des braven Hasen hier, hatte er verraten. "Was soll ich nur tun, so ganz alleine?" sagte Pfiffi laut zu sich selber. Das brave Häslein aber antwortete: "Suche deine wahren Freunde, deine Familie. Dort gehörst du hin, nicht zu Füchsen, Adlern oder zu Hasen." So sprach das brave Häschen und hoppelte weiter. Pfiffi wusste nur zu gut, dass der Hase die Wahrheit gesprochen und recht hatte. Langsam trottete er dem schneebedeckten Steinfeld zu. Die Schneedecke war immer noch dünn, es war nicht schwer einen Eingang zum Bau zu finden. Aber der Eingang war geschlossen, es gab kein Hineinkommen! Pfiffi suchte weiter. Der nächste Eingang war auch geschlossen, es gab kein Hineinkommen! Pfiffi suchte und suchte: überall das Selbe, es gab nur geschlossene Eingänge, es gab nirgens ein Hineinkommen. Endlich, als Pfiffi schon ganz verzweifelt war, fand er einen letzten Eingang. An dem musste er nur kurz kratzen, und er konnte hineinkriechen. Es war dunkel hier im Bau, aber auch schön warm. Und es wurde Pfiffi noch wärmer, als er seine Mutter sagen hörte: "Willkommen, kleiner Pfiffi! Hilf mir jetzt diesen Eingang gut zumachen, dann zeige ich dir den Weg zu deinen Geschwistern. Ich habe hier auf dich gewartet. Ich wusste, dass du kommen würdest. Komm jetzt mit mir!" Ganz leise und sachte legte sich Pfiffi zwischen seine schlafenden Geschwister. Er fühlte sich geborgen und zu Hause und wohl. Er konnte seinen Fuchs-Freund, seinen Adler-Freund und den Winter mit seinem glitzernden Schnee vergessen. Nur noch einen Gedanken an das brave Häschen hatt Pfiffi, dann war er eingeschlafen. Und er schlief und schlief den ganzen Winter durch, er schlief wie ein gesundes Murmeltier. Im nächsten Frühjahr, als Pfiffi, wie alle andern Tiere aus seiner Familie aus dem Winterschlaf aufwachte, war er drei Jahre alt, ein erwachsenes und vernünftiges Murmeltier. |
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Updated on 3 janv. 07 at 18:29:00
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